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Roman in Arbeit
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Alterskulturtogoblog
von Lisa Frohn

 
Frauenporträts
Marie Sichtermann :
Wir müssen wiedermal unser eigenes Leben zum Experiment machen.
 
Männerporträts

Florian Fischer :
Ich finde das Alter das Wilde, ich finde das eine wilde Geschichte.

 
 
 
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Gespräche mit Menschen, die sich dem Thema Alter in besonderer Form widmen

 
 
Horst Belter, Wohnprojekt ZIEL
"Da haben wir zu uns gesagt: wir können uns die Leute nicht schnitzen. Selbst die besten Freunde sind keine Garantie dafür, dass es über Jahre funktioniert. Also muss man zurücktreten und sagen: was will ich? Wie weit kann ich mich zurücknehmen und auf andere eingehen? Und ich glaube, das haben wir für uns geklärt.“
   
 
 
Manfred Schenk, ZWAR - Zwischen Arbeit und Ruhestand
"Menschen ab 50plus, die sich in der Übergangsphase vom Arbeits- und Familienleben in die Zeit danach befinden, bilden soziale Netzwerke, in denen sie gemeinsam alt werden können.“
   
 
 
Heide Wroblewski, Mehrgenerationen Wohnprojekt
"Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, die bereits vorhandenen Mitglieder miteinander zu verknüpfen. Alt und Jung miteinander zu verbinden und den Kontakt zwischen den einzelnen Gruppen so zu pflegen, dass ein gemeinsames Feld entsteht."
   
 
 
Susanne Azimpoor, Ambulant Betreutes Wohnen
"Es ist ja so, dass nur ganz wenige Menschen mit dem Gedanken älter werden, dass sie sich um Hilfe kümmern müssen, weil sie schwächer werden, oder dass sie Sachen anders machen müssen als früher. Da macht man sich im Lebensfluss oft gar keinen Kopf drum, und dann muss es erst zu einer Katastrophe kommen. Das kann ein Herzinfarkt sein oder ein Schlaganfall oder ein Sturz, also irgendwas passiert und ist dann Auslöser.
Ich glaube in irgendeiner Form muss was passieren, damit man sich damit beschäftigt, etwas zu ändern weil man alt wird."
   
 
 
Anne Kaute, Private Seniorenbetreuerin
"Was mich am Kontakt mit dementen Menschen fasziniert ist, glaube ich, dass die Leute so begrenzte Möglichkeiten haben zu kommunizieren und dass ich, wenn ich versuche mich darauf einzulassen und mich darauf einzustellen, sie in ihrer Sprache anzusprechen, spüre, ob es ankommt oder nicht. Und wenn es ankommt ist es einfach etwas sehr Schönes."
   
 
 
Hanne Schweitzer über Altersdiskrimierung
"1999 gab es nicht mal das Wort Altersdiskriminierung, es gab kein Bewusstsein dafür. Aber es existierte diese unterschwellige altenfeindliche Stimmung. Um das empirisch zu belegen haben wir 2001 den ersten bundesweiten Beschwerdetag zum Thema Altersdiskriminierung organisiert."
   
 
   
       
 
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