Werkstatt für Alterskultur - Workshops, Blog, Bücher...
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  Über Leben im Alter
   
Karl Arimond

"Und wie gesagt, jedes Jahr im Frühjahr bin ich so 5, 6 Wochen mit dem Rucksack unterwegs. 2012 bin ich ja von St. Jean Pie de Port nach Santiago und dann noch nach Finisterre gegangen. Dann bin ich 2013 in Italien gewesen und 2014 bin ich den portugiesischen Weg gegangen, von Lissabon über Porto nach Santiago. Das waren auch so 900 Kilometer."
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Eva-Maria Böll

"Ich bin oft auf dem Biomarkt und sehe, was bezahlbar ist. Ich kaufe mir natürlich keine Himbeeren, die 4 Euro kosten. Die hole ich mir dann im Aldi. Ich ernähre mich sehr bewusst und sehr liebevoll. Ich esse auch sehr gerne. Heute habe ich mir zum Beispiel Brokkoli und Fenchel einfach nur abgekocht. Und heute Abend tue ich mir da Olivenöl drauf, Salz und Pfeffer. Ich möchte auch ein bisschen abnehmen."
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Eva Maria Dreykorn

"Die Spanier nennen das Alter " la tercera edad" - das dritte Lebensalter, und auch ich benutze diesen Ausdruck gern. Ich befinde mich in einem neuen Lebensabschnitt, den ich unabhängig von vorherigen Lebensphasen betrachte. Ich sehe es als neue Herausforderung und Chance, und dies möchte ich gern anderen Menschen im fortgeschrittenen Alter näher bringen."
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Christine Müthrath

"In unserer heutigen Zeit haben Frauen zwar viel mehr Rechte und Möglichkeiten, aber finanzielle Engpässe angesichts der Berufsbiografien von Frauen und Selbstbestimmung sind immer noch wichtige Themen. Allgemeine gesellschaftliche Fragen wie Vereinzelung und Leben im Alter kommen hinzu.
Während der Bauphase hatte ich immer wieder die Gewissheit, dass wir „geführt“ werden. Es kamen die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt."
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Angelika Hartzheim

"Mein eigenes Wohfühlen hat auch viel mit der Umwelt, in der ich lebe, zu tun. Ich bin ein sehr sozialer Mensch. Und nicht nur was mit meiner Tochter und mit meiner engeren Familie zusammenhängt, sondern auch was mit der Gesellschaft zu tun hat, das habe ich auch im Blick. Ich habe schon auch noch das große Ganze im Blick."
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Joachim Klöckner

"Das ist für mich Alterskultur. Die Verbindung von Alter mit dem, was gerade neu in der Welt ist. Also von neuen Techniken bis hin zu neuen Verhaltensweisen und von neuen Ausdrücken und Lebensmechanismen und Lebenskulturen, die junge Menschen haben. Also die Verbindung zwischen dem Alten und dem Neuen."
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Kathleen Battke

"Ich arbeite seit vielen Jahren als Biografin und schreibe Lebensgeschichten auf, und zunehmend kamen Auftraggeber und Auftraggeberinnen aus dieser Generation, die im Krieg Kinder und Jugendliche waren.

Denn wenn das Alter kommt, achtzig oder siebzig Jahre, wo die Erinnerungen bedeutsamer werden, das Ende des eigenen Lebens näher rückt und man sich vielleicht denkt: was hinterlasse ich eigentlich, und was wollen meine Enkel noch von mir wissen - da taucht das Thema Krieg immer wieder auf."
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Foto © Thomas Bebiolka
 
 
Karin Nell

"Es war vor ungefähr zehn Jahren, als die ersten 68er in den Ruhestand gingen. Mit ihnen hat sich das ganze Klima der Seniorenarbeit und der Erwachsenenbildung schlagartig geändert. Die so genannten "jungen Alten" haben uns mit völlig anderen Fragestellungen konfrontiert."
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Brigitte Ponstein

“Mir fällt als Erstes ein, dass ich mich heute als Wohnnomadin verstehe. Früher war ich fest gebunden an einen Ort, und das hat sich geändert. Ich bin leichter geworden, ohne irgendwelche großen Möbel und kann mich sehr schnell von einem Ort an einen anderen begeben.”
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